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Pressemitteilungen 2020

19. Oktober 2020

55.270 Forschende haben 2019 Daten der vom Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD) akkreditierten Forschungsdatenzentren (FDZ) genutzt und damit rund 2.360 wissenschaftliche Beiträge veröffentlicht. Die Nutzungszahlen unterstreichen die Bedeutung eines transparenten Zugangs zu Forschungsdaten. Auch künftig wird das Netzwerk aus mittlerweile 38 FDZ den niedrigeschwelligen Zugang zu Forschungsdaten sichern. Seit 1.10. gestalten sie den Aufbau der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) mit.

22. Juli 2020

Der Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD) ist für seine 7. Berufungsperiode (2020–2023) durch den Abteilungsleiter im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Ulrich Schüller, berufen worden. Auf der konstituierenden Sitzung am 16./17.07.2020 wählten die Mitglieder des RatSWD Prof. Dr. Monika Jungbauer-Gans (DZHW und Universität Hannover) als Vorsitzende und Prof. Dr. Kerstin Schneider (Universität Wuppertal) als ihre Stellvertreterin. Die 7.

15. Juli 2020

Der Rat für Sozial und Wirtschaftswissenschaften (RatSWD) hat seine Handreichung Datenschutz grundlegend überarbeitet und an den neuen europäischen Rechtsrahmen angepasst. Die Handreichung bietet eine knappe Übersicht der datenschutzrechtlichen Grundlagen und ihre Implikationen für die sozial-, verhaltens- und wirtwissenschaftliche Forschungspraxis. Mit der Veröffentlichung verfolgt der RatSWD das Ziel, Datenschutzkompetenzen bei der Planung von Forschungsprojekten und beim Umgang mit sensiblen, personenbezogenen Daten zu stärken.

29. Juni 2020

Die COVID-19-Pandemie hat erhebliche Mängel bei der Erfassung und Dokumentation des Sterblichkeitsgeschehens in Deutschland offenbart. Ein aktuelles RatSWD Working Paper fokussiert auf zentrale Defizite: lange Informationsflüsse, fehlende zentrale Erfassung aussagekräftiger Mortalitätsdaten und fehlender Zugang zu solchen Daten für Forschung und Öffentlichkeit.

26. Juni 2020

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern (GWK) hat heute beschlossen, das Konsortium für die Sozial-, Verhaltens-, Bildungs- und Wirtschaftswissenschaften (KonsortSWD) als eines von neun Gründungskonsortien der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) zu fördern.

3. Juni 2020

Auf seiner 55. Sitzung hat der RatSWD 4 neue Forschungsdatenzentren (FDZ) akkreditiert: Das DeZIM.fdz bietet ein umfangreiches Datenangebot zu Migration und Integration, der IÖR-Monitor hat kleinräumige Geodaten im Angebot. Die Datenbank GePaRD ermöglicht die Analyse von Krankenkassen-Abrechnungsdaten und das SAFE-FDZ eine interdisziplinäre, historische Erforschung der Finanzmärkte. Darüber hinaus hat der RatSWD auf seiner 55.

4. April 2020

Aktuell entstehen etliche Initiativen, die die Auswirkungen der Corona-Pandemie und ihrer Bekämpfung auf die Gesellschaft empirisch erfassen. Die Spannbreite ist groß und reicht von Momentaufnahmen in Befragungen mit selbstselektierten Stichproben, repräsentativ angelegten Surveys, Corona-Tagebüchern bis hin zur Aufnahme in Langzeitstudien. Auf seiner Webseite sammelt der RatSWD Informationen zu den einzelnen Initiativen. Damit entsteht eine erste Übersicht, mit der der RatSWD die breite Teilnahme an den offenen Befragungen fördern möchte.

5. März 2020

3.626 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben ihre Vertretungen im Rat für Sozial -und Wirtschaftsdaten (RatSWD) gewählt. Eine gestiegene Wahlbeteiligung und breitere Disziplinenabdeckung der Wissenschaftsvertretung sind das Ergebnis. Damit hat der RatSWD für die 7. Berufungsperiode (2020–2023) ein noch stärkeres Mandat für seine Aufgaben. Die gewählten Personen werden nunmehr der Bundesregierung zur Berufung vorgeschlagen.

28. Februar 2020

Für politische Entscheidungen sind Informationen über die Entwicklung von Kriminalität und die Effektivität ihrer Bekämpfung zentral. Die Statistiken der deutschen Polizeien und der (Straf-)Justiz sind hier einschlägig, weisen aber erhebliche Lücken auf. Datenverknüpfungen zwischen den Statistiken sind nicht möglich. Aufgrund des unvollständigen Zuganges zu den Statistiken kann die wissenschaftliche Forschung ihre Potenziale auch zur Beratung nicht ausschöpfen.

19. Februar 2020

Gesellschaft braucht Wissenschaft. Wissenschaft braucht Daten. Die 8. Konferenz für Sozial- und Wirtschaftsdaten widmet sich der hohen Relevanz von verlässlichen Daten für Politik, Wissenschaft und Gesellschaft. Insbesondere im Kontext zunehmender Polarisierung inhaltlicher Debatten kann evidenzbasierte Forschung mehr Klarheit bringen. Dies erfordert eine leistungsstarke und umfassende Forschungsdateninfrastruktur in Deutschland. Wie soll sich diese weiterentwickeln? Was ist ihr methodischer Stand? Welche konkreten Schwerpunkte sollen gesetzt werden?

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