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Pressemitteilungen

15. November 2018

Der RatSWD unterstützte auf seiner 50. Sitzung das Engagement des Normenkontrollrats zur Registermodernisierung und zu strukturierten Gesetzesevaluationen; dabei wurde jeweils die prozessbegleitende Einbindung der Wissenschaft gefordert. Mit der Akkreditierung von eLabour und dem Gaststatus für das WSI der Hans-Böckler-Stiftung diversifiziert sich sein FDZ-Netzwerk weiter. Ein GO FAIR Implementation Network wurde konzipiert, das die Belange rund um sensible Daten im nationalen und internationalen Austausch vertreten soll.

22. Oktober 2018

Der Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD) hat sich umfassend mit der Qualitätssicherung und wissenschaftlichen Begleitung von Viktimisierungssurveys befasst. Solche Studien bilden einen zentralen Baustein, um ein fundiertes Bild zur Entwicklung von Kriminalität in Deutschland zu bekommen. Bisher gibt es in Deutschland nur punktuelle Versuche solcher Studien. Eine regelmäßige Durchführung (min. alle zwei Jahre), eine Stichprobengröße von min.

15. Oktober 2018

Das Netzwerk aus 31 durch den Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD) akkreditierten Forschungsdatenzentren (FDZ) wächst stetig und übernimmt eine zentrale Infrastrukturfunktion: So nutzten im Jahr 2017 über 21.000 Forschende die circa 3.500 angebotenen Datensätze. Insgesamt entstanden über 2.000 wissenschaftliche Publikationen aus der Sekundärnutzung der Forschungsdaten. In den FDZ selbst veröffentlichten die 264 Mitarbeitenden (in Vollzeitäquivalenten) über 450 Publikationen.

16. Juli 2018

Der RatSWD hat auf seiner 49. Sitzung die Auswirkungen des neuen EU-Datenschutzrechts auf den Zugang zu sensiblen Daten in den FDZ mit einem positiven Resümee diskutiert. Dabei wurde die aktuelle und zukünftige Bedeutung von Anonymität in einer digitalen Welt erörtert.

16. Mai 2018

Auf dem interdisziplinären Workshop des RatSWD am 27. und 28. April 2018 an der Universität Bremen vernetzten sich mehr als 50 Forschende, um Lösungen für die Archivierung und Nachnutzung qualitativer Forschungsdaten zu finden. Gemeinsam wurden bisherige Erfahrungen evaluiert, grundlegende Probleme von Archivierung und Sekundäranalysen diskutiert und Anforderungen für eine verbesserte Archivierungsinfrastruktur in der qualitativen Forschung benannt.

3. Mai 2018

Anonymisierung personenbezogener Daten und die informierte Einwilligung für Teilnehmende an wissenschaftlichen Studien standen im Mittelpunkt der 18. Sitzung des FDI Ausschusses des RatSWD am 26. April in Berlin. Veränderungen durch die EU-Datenschutz-Grundverordnung für die tägliche Praxis der Forschungsdatenzentren wurden damit konkret. Der FDI Ausschuss forciert bis 2020 die Zusammenarbeit der 31 vom RatSWD akkreditierten FDZ für die weitere Optimierung der Datenangebote für die Wissenschaft.

19. März 2018

Das dynamische Netzwerk von 31 durch den RatSWD akkreditierten  Forschungsdatenzentren (FDZ) bietet der Wissenschaft einen umfangreichen Zugang zu qualitätsgesicherten und sensiblen Daten. Die hohe wissenschaftliche Nachfrage an den Daten der FDZ zeigt sich in den jährlichen Abruf- und Publikationszahlen. Damit wird der wichtige Service der Forschungsdatenzentren für die Sozial-, Verhaltens- und Wirtschaftswissenschaften deutlich.

7. März 2018

Der RatSWD verstärkte auf seiner 48. Sitzung am 01./02.03.2018 den Austausch über die Modernisierung der deutschen Registerlandschaft, insbesondere zur Etablierung eines bundesweiten Mortalitätsregisters. Der RatSWD begrüßt die große Dynamik der auf Textkorpora basierenden Forschung und setzt sich für eine Verbesserung der Infrastruktur ein, so dass eine breitere Nutzung textbasierter Forschungsdaten ermöglicht wird. Ein zusätzliches Potential bei der Verknüpfung mit etablierten Befragungsstudien und durch automatisierte Analysetechniken zu erwarten.

10. Januar 2018

Der Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD) setzt sich in den nächsten drei Jahren dafür ein, die Forschungsdateninfrastruktur für die empirischen Sozial-, Verhaltens- und Wirtschaftswissenschaften in Qualität und Quantität weiterzuentwickeln. Es entstehen Empfehlungen zur digitalen Unterstützung der Datenerhebung, zur Archivierung und Nachnutzung qualitativer Daten, zum besseren Zugang zu Daten aus der Privatwirtschaft und zu Steuer- und Vermögensdaten. Fortgeführt werden die Beratung bei Gesetzgebungsprozessen und internationale Vernetzungen.

24. November 2017

Der RatSWD begrüßt die kürzlich von der Europäischen Kommission abgegebene Erklärung zur European Open Science Cloud (EOSC). Der RatSWD setzt sich für den Aufbau einer offenen europäischen Forschungsdateninfrastruktur ein und wird den Umsetzungsprozess der EOSC-Ziele daher mit seiner breiten, interdisziplinären Expertise weiterhin unterstützen.

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